Mittwoch, 30. Dezember 2015

Rezension: "Der Pfauenfedernmord" von Ulrike Busch

Daten zum Buch:
erschienen am: 1. Dezember 2015
Verlag: Amazon Publishing
ISBN: 9781503954588
278 Seiten
Preis: 9,99 € (TB)
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Zum Inhalt:
Jedes Jahr treffen sich die Ehepaare Wiederkehr, Bitterstein und Geier zum Sommerurlaub auf der Insel Sylt. Dieses Jahr können gleich zwei Jubiläen begangen werden: Das 25jährige Bestehen der Clique sowie die Silberhochzeit von Schönheitschirurg Dr. Claus Wiederkehr und seiner 20 Jahre jüngeren Frau Valerie, die nicht nur eine erfolgreiche Kunstgaleristin, sondern auch Claus' beste Kundin ist...

Während sich Claus und Valerie schon lange nichts mehr zu sagen haben, fallen zwischen Karin und Konrad Bitterstein umso mehr Worte - jedoch keine sonderlich freundlichen. Günther und Armgard Geier wiederum plagen Existenzängste. Was von der einstmaligen Freundschaft übrig geblieben ist, sind Gezicke, Gezanke, Neid und Eifersucht. Und der junge Italiener Marian, der angeblich mit Valeries bester Freundin Ilona zusammen ist, spielt in der illustren Runde eine genauso fragwürdige Rolle wie die Malerin Marla van Daalen, Valeries neuer Star am Künstlerhimmel.

Als eines Tages am Strand eine Frauenleiche gefunden wird, ist sofort klar: Hier handelte es sich weder um Selbstmord noch um einen Unfall. Hauptkommissar Kuno Knudsen, der mit dem Ehepaar Wiederkehr befreundet ist, leitet die Ermittlungen ein und merkt schnell, dass es an Tatverdächtigen nicht mangelt...

Meine Meinung:
Ich bin ja nicht so die typische Krimitante. Zwar ist der sonntägliche "Tatort" Pflichtprogramm, aber zu einem Krimi in Buchform greife ich nicht so oft, und wenn, dann eher zu etwas Lockerem, gerne mit Regionalbezug.

Von Ulrike Busch habe ich bereits "Himmelhochjauchendhellblau" gelesen, das sich um rüstige Rentner in einem Seniorenheim dreht. Da ich ihren leichten, humorigen Schreibstil sehr schätze, wagte ich mich auch an ihren ersten Krimi heran. Und eins vorweg: Ich fand ihn sehr gut.

In diesem Roman ermittelt erstmalig Kriminalhauptkommissar Kuno Knudsen mit seinem Assistenten Arne Zander. Kuno ist ein sympathischer Ermittler mit Herz. So richtig in Aktion tritt er jedoch erst nach circa der Hälfte des Buches.

Im Mittelpunkt steht das wohlhabende Society-Pärchen Claus und Valerie Wiederkehr mit seinem Bekanntenkreis. Es wird schnell klar, dass die Paare nicht mehr als die jährlichen Treffen verbinden, an denen eigentlich fast alle eher widerwillig teilnehmen. Umso erstaunlicher, dass die Clique wider Willen bereits seit 25 Jahren besteht.

Der Roman spielt in einem Zeitraum von 17 Tagen. Zu Beginn wird die Leiche entdeckt, danach erfolgt ein Zeitsprung fünf Tage zurück und die Beteiligten werden vorgestellt, die Handlung nimmt ihren Lauf, bis die Geschichte wieder beim Fund der Leiche einsetzt und die Ermittlungsarbeiten beginnen.

Der Roman wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass man nach und nach alle Figuren gut kennenlernt und auch an deren Gedanken und Gefühlen teilhaben kann. Fast alle Charaktere haben für den Mord ein Motiv, und tatsächlich ist der Kreis der Verdächtigen nicht gerade klein. Dies hat mir gut gefallen, da man als Leser nicht sofort weiß, wer der Täter ist, sondern selbst miträtseln kann. (Letztendlich war ich auf der richtigen Spur, aber hatte mehrere mögliche Täter in Verdacht.) Selbst die Identität der Leiche bleibt eine Zeitlang offen, ist aber recht schnell klar. Dennoch ist es ein guter Einfall, den Leser am Anfang noch etwas im Zweifel zu lassen, ob das Mordopfer wirklich die Person ist, die man vermutet.  

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen, und es gibt viele humorvolle bzw. ironische Stellen, die die an sich ernste Geschichte auflockern. Oberflächlichkeit kann man der Autorin nicht vorwerfen, ihre Charaktere werden teilweise sehr tief gezeichnet, so dass man auch die Beweggründe für Handlungen sehr gut nachvollziehen kann. Action- oder blutrünstige Szenen sucht man hier vergebens, ich habe sie auch nicht vermisst. Hier geht es voll und ganz um die agierenden Figuren und die Ermittlungsarbeiten.

"Der Pfauenfedernmord" ist ein gut durchdachter Krimi mit vielen Wendungen und interessanten Charakteren, der mich sehr gut unterhalten hat. Nicht nur für Krimi- und Syltfans ein Lesevergnügen erster Klasse!

5 von 5 Schreiberpaletten

Vielen Dank an Ulrike Busch für das Rezensionsexemplar und die intensive Betreuung der LovelyBooks-Leserunde!

Sonntag, 27. Dezember 2015

Rezension: "Der Name meines Bruders" von Larry Tremblay

Daten zum Buch:
erschienen am: 14. Juli 2015
Verlag: C.H. Beck
ISBN: 9783406683411
176 Seiten
Preis: 17,95 € (HC)
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Zum Inhalt:
Irgendwo in einem Land, in dem Krieg herrscht, leben die neunjährigen Zwillingsbrüder Amed und Aziz in einfachen Verhältnissen. Sie machen alles gemeinsam und hängen sehr aneinander. Außenstehenden ist es fast unmöglich, die beiden auseinanderzuhalten.

Eines Tages sterben ihre Großeltern bei einem Bombenangriff, und ihre Eltern erhalten Besuch von bewaffneten Männern, die den Vater dazu auffordern, einen der Brüder in einem Selbstmordattentat als Märtyrer zu opfern.

Die Wahl fällt auf Amed, denn Aziz leidet an einer unheilbaren Krankheit, an der er auf absehbare Zeit sterben wird. Deshalb wäre es in den Augen des Vaters kein echtes Opfer, wenn Aziz ginge...

Aber Amed hat Angst und hofft, dass Aziz sich freiwillig opfert. Und auch Ameds und Aziz' Mutter ist nicht bereit, beide Kinder zu verlieren.

Meine Meinung:
Das Buch spielt in einem nicht näher spezifizierten Kriegsgebiet, lediglich die arabischen Namen schränken den Handlungsort räumlich etwas ein.

Anhand dieser Geschichte wird gut aufgezeigt, wie sich Fanatismus in solchen Ländern ausbreiten kann. Selbstmordattentäter und deren Eltern, die bereit waren, das eigene Kind für das vermeintliche Wohl des Volkes zu opfern, werden als Helden gefeiert. Die Kinder werden vor dem Attentat noch in heldenhafter Pose mit dem Bombengürtel um den Oberkörper für Fotoaufnahmen inszeniert, das Foto wird später bei der "Heldenfeier" ausgestellt. Das alles mutet seltsam und pervers an.

Die Eltern von Amed und Aziz sind zerrissen von ihrer Liebe zu den Söhnen und der Pflicht, ihrem Land zu dienen und ihren Beitrag zum Krieg zu leisten. Obwohl der Vater nicht politisch aktiv ist, ist er nach wenigem Zögern bereit, einen seiner Söhne zu opfern bzw. eigentlich beide Söhne, da er den kranken Aziz sowieso verlieren wird und sich dennoch dazu entschließt, den gesunden Amed das Attentat ausführen zu lassen. Als Leser fragt man sich, wie der Vater es schafft, sein(e) Kind(er) zu opfern. Er tut es aus mehreren Gründen: Er fühlt sich verpflichtet, auch seinen Beitrag zu leisten, denn auch andere Männer haben ihre Söhne geopfert. Er tut es aber auch sicherlich aus Angst, da eine Verweigerung vielleicht auch die komplette Eliminerung der Familie bedeuten könnte.

Wenn auch die Entscheidung nicht ganz freiwillig fällt, so heißt der Vater sie letztendlich doch irgendwie gut, und auch die Brüder gehen spielerisch mit dem Thema um und betrachten ihre Selbstopferung als ehrenvolle Handlung, streiten sich regelrecht darum, wer gehen darf. Erst als der Tag des geplanten Attentats näher rückt und Amed erfährt, dass er auserwählt ist, bekommt er Angst und möchte einen Rückzieher machen. Ob jedoch Aziz, der seinem Bruder bis aufs Haar gleicht, bereit ist, für Amed zu gehen, werde ich natürlich nicht verraten.

Es ist spannend, wie die Geschichte ausgeht, wie sich Aziz und Amed entscheiden. Man hofft bis zuletzt, dass alles gut ausgeht und durch eine glückliche Fügung des Schicksals beide Brüder überleben können. Doch ebensowenig wie Aziz' schwere Erkrankung ist der Krieg zu leugnen. Dass es kein Happy End gibt, damit nehme ich meines Erachtens nicht viel vorweg. Ein Happy End, ein kleines Wunder, das hätte zu der schweren und doch leider realitätsnahen Thematik einfach nicht gepasst.

Die Sprache ist einfach gehalten mit eher kurzen Sätzen, der ganze Stil des Buches ist minimalistisch: Der Satzbau und auch die Geschichte an sich, die mit knapp 160 Seiten bei großzügigem Layout recht schnell gelesen ist. Der Roman wird im Klappentext als Kammerspiel angepriesen, und so wirkt er auch während des Lesens, zumal die Geschichte quasi auch in einem Kammerspiel endet – mehr möchte ich jedoch nicht dem Ende vorwegnehmen. 

Die Geschichte geht emotional nicht in die Tiefe, es bleibt dem Leser selbst überlassen, wie sehr er sich mitreißen lässt. Mir persönlich blieben alle Figuren eher fremd und das Geschehen ging mir trotz der Tragik nicht sehr nahe, brachte mich aber auf jeden Fall zum Nachdenken.
4 von 5 Schreiberpaletten

Vielen Dank an den C.H. Beck-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Frohe Weihnachten!

"Ja, ist denn schon wieder Weihnachten???", fragen sich manche ganz erschrocken wie jedes Jahr. Jaaa, es ist schon wieder Weihnachten!

Und deshalb möchte ich es natürlich nicht versäumen, meinen lieben Leserinnen und Lesern ein schönes, ruhiges, stressfreies Weihnachten zu wünschen! Genießt die Feiertage, pfeift auf die schlanke Linie ;-), macht es euch mit einem guten Buch auf der Couch gemütlich und tut einfach, worauf ihr Lust habt.

Ich sende herzliche Weihnachtsgrüße aus Prag, wo leider auch kein Schnee liegt, es aber viel zu sehen gibt und wir es uns einfach nach all dem Stress der letzten Monate gut gehen lassen.

FROHE WEIHNACHTEN!!!




 

Freitag, 18. Dezember 2015

Kleines Update/Lebenszeichen

Ihr Lieben, ich war in den letzten Wochen nicht so produktiv auf meinem Blog, wie ich es gerne gewesen wäre. Das lag daran, dass ich Klausurenstress hatte. Bis heute um 12 Uhr habe ich täglich über komischen Rechtsfällen gebrütet und meine Gesetzessammlung malträtiert. Jetzt bin ich echt fix und alle!

Mein Freund und ich verbringen ab Montag 5 Tage im schönen Prag, da wir uns nicht entscheiden konnten, bei welcher Familie wir Heiligabend verbringen. ;-) Ich freu mich schon, ich war noch nie in Prag!

Ich hoffe, dass ich am Wochenende noch ein, zwei Beiträge schaffe, aber ich kann es nicht versprechen. Für heute muss ich mich von der stressigen Klausurenzeit erholen und dann am Wochenende noch einige Dinge erledigen, bevor wir wegfahren.

Nach Weihnachten habe ich erstmal Urlaub und komme dann endlich wieder zum Lesen und Rezensieren. :-)
 
Vielleicht melde ich mich ja mal direkt aus Prag, wenn es klappt.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Neuzugänge

Eigentlich hatte ich gar nicht sooo viele Neuzugänge in der letzten Zeit, aber dann habe ich den Moment verpasst, in dem ich euch eine zurückhaltende Anzahl von Büchern hätte vorstellen können. Mittlerweile hat sich wieder einiges aufgestaut, aber hach... so tolle Bücher!!! <3

Und nachdem ich gerade mitten in einem Klausurenmarathon bin (7 Klausuren vom 10. bis 18.12. *kotz*), der mir die Vorweihnachtszeit total versaut, und ich zu gar nix komme, will ich wenigstens mal meine Neuzugänge posten. Gott, wie ich mich freue, wenn endlich der ganze Sch... vorbei ist und ich wieder richtig lesen kann!

Rezensionsexemplare


- Ulrike Busch, "Der Pfauenfedernmord": Von Ulrike habe ich schon "Himmelhochjauchzendhellblau" gelesen, und seitdem bin ich mit ihr regelmäßig in Kontakt. Ich habe mich sehr gefreut, dass ihr bislang im Selbstverlag erschienener Krimi nun über Amazon Publishing verlegt wird. Sie hat mir liebenswerterweise ein signiertes Exemplar übersandt, das ich im Rahmen der gerade stattfindenden Leserunde auf LovelyBooks hoffentlich bald lesen kann. 

- Pauline Keller, "Die Luft da oben": Die Autorin hat mich angemailt und gefragt, ob ich ihren Roman über die 1,82 m große Lena rezensieren würde. Und da mir der Klappentext gefallen hat, habe ich zugesagt. 


Gewonnen


Also irgendwie hatte ich in den letzten Wochen echt 'nen Lauf...

- Emma Hooper, "Etta und Otto und Russell und James": Dieses schöne Buch habe ich schon länger auf meiner Wunschliste, und deshalb habe ich mein Glück bei dem Novemskalender von Bücherfee Steffi und Bücherwichtel Michi versucht und tatsächlich gewonnen. :-)

- Britta Sabbag & Maite Kelly, "Herzfischen": Diesen Roman wollte ich sooo gerne lesen, weil ich Britta Sabbags Schreibstil so mag. Eigentlich wollte ich ihn schon auf der Buchmesse spontan bei einer Signierstunde kaufen, aber dann war die Signierstunde für das Kinderbuch "Die kleine Hummel Bommel", da gab's den Roman gar nicht zu erwerben. Umso glücklicher bin ich darüber, dass ich auf Brittas Facebookseite nun ein signiertes Exemplar gewonnen habe. 

- Jason Segel, "Nightmares!" (Band 1&2): Auch ein wunderschöner Gewinn sind diese beiden Bände von HIMYM-Star Jason Segel. Ich habe sie bei der Blogtour gewonnen und freu mich schon sehr auf die Lektüre! Schön sind ja auch die farbigen Buchschnitte. 


Geschenk

 

- Mirjam Pressler, "Grüße und Küsse an alle": Ich bin ja bekanntermaßen sehr an Geschichten über den Holocaust interessiert. Als ich hörte, dass Mirjam Pressler im Jüdischen Museum gleich bei mir um die Ecke eine Lesung über dieses Buch über die Familie Frank hält, habe ich mir gleich eine Karte besorgt und bin mit meiner berühmt-berüchtigten (Blogger-)Freundin Agnes zu der Veranstaltung. Ich hatte mir eigentlich bei Rebuy ein gebrauchtes Exemplar der Hardcover-Ausgabe besorgt, doch das hatte dann trotz angeblich "sehr guten" Zustandes solch erhebliche Macken, dass ich es zurückschickte und dann also doch nix zum Signieren hatte. Da ich die Lesung aber sehr interessant fand, beschloss ich, mir wenigstens das Taschenbuch vor Ort zu kaufen und signieren zu lassen. Da ich vor Kurzem Geburtstag hatte, hat Agnes mich dann dazu "genötigt", dass sie mir das Buch schenkt. ;-) Dankeschön nochmal! Ich habe es mir im Anschluss gleich noch signieren lassen.
Ich überlege ja noch, einen kurzen Bericht über die Lesung zu verfassen (Besteht denn Interesse???), aber gerade komme ich einfach nicht dazu...


Rebuy-Bestellung


Wie gerade erwähnt, habe ich mir ja (eigentlich) "Grüße und Küsse an alle" bestellen wollen, und Rebuy hatte genau an dem Tag, an dem mir das einfiel, versandkostenfreien Sonntag. Und da ein Buch allein ja einsam wäre auf der langen Reise hierher, habe ich noch ein paar Freunde mitbestellt, die eh schon länger auf meiner Wunschliste standen.

- Lena Gorelik, "Lieber Mischa... der du fast Schlomo Adolf Grinblum geheißen hättest, es tut mir so leid, dass ich dir das nicht ersparen konnte: Du bist ein Jude": Allein der Untertitel ist so lustig, dass ich das Buch haben wollte, denn mein Freund und ich haben schon öfter gewitzelt, dass wir einen gemeinsamen Sohn Adolf-Schlomo nennen würden, und das war ein echt lustiger Zufall. Und vom Klappentext her interessiert es mich eh.

- Mark O'Sullivan, "Jimmy Jimmy": Ich dachte eigentlich erst, das Buch ist über Alzheimer, aber so oder so klingt es nach einer netten Geschichte, die ich gerne mal lesen möchte.

- Antonia Meiners, "Wir haben wieder aufgebaut": Ihr wisst es ja, ich interessiere mich für den 2. Weltkrieg, also finde ich dieses Buch über die Trümmerfrauen natürlich sehr spannend.

- Nina Engele, "Auf die Plätze, fertig, Sex": Eine Frau probiert mit ihrem Mann zahlreiche Tipps aus, wie das Sexleben wieder runder läuft. Klingt lustig, hab ich mal einfach mitbestellt.

- Susan Travers, "Allein unter Männern": Ich muss mal kurz ausholen. Als ich noch in der Postbank am Schalter arbeitete, kam manchmal ein heruntergekommener alter Mann zu uns, den meine Kollegen schon kannten. Sie erzählten mir dann, dass dieser verwirrte Typ früher bei der Fremdenlegion diente. Das hat mich so fasziniert, dass ich mich über die Fremdenlegion an sich erkundigte und so auf die Autobiographie einer Frau stieß, die dort gedient hat. 

- 2 Reiseführer für Prag: Mein Freund und ich konnten uns nicht einigen, bei welchen Eltern wir Weihnachten verbringen würden. Und da es wohl wieder auf einen getrennten Heiligabend hinausgelaufen wäre, beschlossen wir, dass wir einfach mal alleine feiern. Und da unsere Wohnung so ungemütlich ist, haben wir uns über Airbnb ein schönes Appartement in Prag gemietet, wo wir 5 Tage bleiben werden. :-) Für mich ist es das erste Mal dort, deshalb habe ich mir Reiseführer besorgt, wobei ich wegen den Klausuren überhaupt keine Zeit habe, da mal richtig reinzugucken, was mich wurmt, weil ich eigentlich sehr gerne Sightseeing mache und mich dann auch vorbereiten und nicht erst vor Ort schauen möchte, was man machen kann.


Sodele, das war's fürs Erste. Kennt ihr was davon oder habt ihr auch was davon auf der Wunschliste?

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Rezension: "Mieses Karma hoch 2" von David Safier

Daten zum Buch:
erschienen am: 30. Oktober 2015
Verlag: Kindler (Rowohlt)
ISBN: 9783463406237
320 Seiten
Preis: 18,95 € (HC)
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Zum Inhalt:
Daisy Becker ist der neue funkelnde Star am TV-Himmel. Na ja, das wäre sie zumindest gern... In der Realität ist sie als Schauspielerin eher weniger gefragt, ständig klamm, bestiehlt ihre Freunde und wechselt die Bettpartner wie andere ihre Unterhosen. Und so nebenbei bricht sie ihrem besten Freund Jannis, der seit Jahren in sie verliebt ist, das Herz.

Marc Barton ist ein schnöseliger Hollywoodstar, der mit Nicole, der sexiest woman alive, verheiratet und Herrchen von Boopsie, dem beliebtesten Hund der Welt, ist. Als ihm Daisy für den neuen Bond-Film als Nebendarstellerin vor die Nase gesetzt wird, winkt er dankend ab. Und so nimmt das verhängnisvolle Schicksal seinen Lauf.

Nicht nur, dass Daisy versehentlich Boopsie tötet und zum Hassobjekt zahlreicher Barton-Fans wird. Zusammen mit dem Hollywoodstar verunglückt sie auch noch bei einem Autounfall tödlich und erfährt von Buddha, dass sie erst die Reinkarnationsleiter durch das Sammeln von gutem Karma hinaufklettern muss, um ins Jenseits zu gelangen. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, sitzt Marc in der gleichen Klemme, und so bestreiten die beiden unfreiwillig gemeinsam ihr Nachleben in verschiedenen Tiergestalten. Immerhin eint sie schnell ein gemeinsames Ziel: Zu verhindern, dass Jannis und Nicole ein Paar werden!

Meine Meinung:
Ich liebe die Bücher von David Safier, und besonders angetan hat es mir damals "Mieses Karma". Ich fand das Buch einerseits saulustig, andererseits mochte ich auch die durchaus ernste Message, die die Geschichte dem Leser nahebringen möchte. Als ich erfuhr, dass es eine Fortsetzung gibt, war mir gleich klar, dass ich diese ebenfalls lesen würde.

Das Wort "Fortsetzung" kann man hier nicht wortwörtlich nehmen. Die Geschichte von Kim Lange, der Protagonistin in "Mieses Karma", ist zu Ende erzählt. In diesem Roman geht es um ganz andere Charaktere. Lediglich das Konzept, die Grundidee bleibt erhalten, und man stößt auch auf zwei Figuren aus dem Vorgängerband, nämlich Casanova und Buddha. 

Der Vorteil für alle Leser ist also, dass man den ersten Teil nicht kennen muss. Ganz im Gegenteil! Ich hatte schnell den Eindruck, dass es eher von Nachteil ist, den Vorgänger bereits zu kennen. Das mit der Wiedergeburt und dem Sich-Einfinden in den Körper eines Tieres war für mich nun schon ein bekanntes Konzept, und so wirklich lachen konnte ich nicht mehr so viel wie damals, wenngleich das Buch trotzdem Spaß gemacht hat.

Daisy ist schon eine Marke für sich. Ihr Verhalten gegenüber anderen ist ziemlich unterste Schubalde. Aber nach und nach kommt man ihr durch ihre Gedanken auch näher und merkt, dass sie eigentlich nicht so scheiße ist, wie sie sich als Mensch nach außen gegeben hat. Sie macht eine starke Entwicklung durch, das Gleiche gilt für Marc. Natürlich lebt die Geschichte nicht nur von den irrwitzigen Erlebnissen in den Körpern diverser Tiere (Mein persönliches Highlight war die asoziale, fiese Storchenmama.), sondern auch von den Querelen zwischen Daisy und Marc.

Trotz der bekannten Grundidee konnte der Autor durchaus einige Überraschungen und Wendungen einbauen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Und natürlich gab es wieder zahlreiche spritzige Wortwechsel und lustige Szenen, die das Kopfkino ankurbelten und für Erheiterung sorgten. Auf das Ende wäre ich so nie gekommen, es hat mir aber ehrlich gesagt auch nicht so sehr gefallen. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, sonst müsste ich zu arg spoilern. Ich hätte mir eben eine andere Lösung gewünscht.

Die Geschichte lässt sich sehr flott lesen, was am gewohnt flüssigen und lockeren Schreibstil des Autors liegt. Alles in allem ist "Mieses Karma hoch 2" unterhaltsam, lustig und kurzweilig, bietet aber für die, die den Vorgänger bereits kennen, wenig Neues. Von daher frage ich mich schon, ob so eine Fortsetzung nötig gewesen wäre oder ob das ein bisschen ein Aufspringen auf den Erfolgszug ist so auf die Art "Safier-Bücher kommen immer gut an, und wieso nicht einfach einen der Bestseller reloaden?". Klar sind die Charaktere anders, aber trotzdem bleibt bei mir dieser Beigeschmack, dass es sich der Autor hier vielleicht ein bisschen einfach gemacht hat. Deshalb hoffe ich, dass der neue Roman von David Safier dann wieder etwas Frisches bietet.

3,5 von 5 Schreiberpaletten

Vielen Dank an "Was liest du?" für dieses Rezensionsexemplar!

Montag, 7. Dezember 2015

(Gast-)Rezension: "Besser bauen, besser wohnen. Das 100 Ideen-Buch" von Achim Linhardt

GASTREZENSION: 
Da mein Freund und ich in absehbarer Zeit sehr gerne ein Eigenheim kaufen oder bauen würden, informieren wir uns immer öfter über das Thema "Bauen". Deshalb hat uns das vorgestellte Buch sehr neugierig gemacht, und wir haben beschlossen, es zusammen zu lesen, da mein Freund sich eher mit dem technischen Kram beschäftigt und ich mehr so der Typ bin, der nach Bauchgefühl entscheidet und danach, was gefällt. Deshalb dachten wir, dass mein Freund Simo diese Rezension verfasst, da er die vorgestellten Ideen besser bewerten kann. 

Es ist seine allererste Rezension, aber eines haben wir gemeinsam: Wir können uns einfach nicht kurzfassen! ;-) Also egal, ob ihr die ganze Rezi lest oder nur Teile - falls sie euch gefällt, lasst es uns wissen, ich glaube, Simo würde sich über Feedback sehr freuen. :-) 
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Daten zum Buch:
erschienen am: 5. Oktober 2015
Verlag: DVA
ISBN: 9783421036742
192 Seiten
Preis: 29,99 € (HC)
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Zum Inhalt:
Wer vor hat, ein Haus zu bauen oder zu renovieren, der muss sich einer Unmenge an Entscheidungen stellen. Die Frage nach dem geeigneten Bodenbelag für die Küche oder das Finden einer schönen Tapete für das Wohnzimmer gehört hier noch zu den leichteren Aufgaben. Wesentlich schwieriger ist es noch, das Haus selbst in Bezug auf die Form und die Grundrisse zweckmäßig und schön zu gestalten. Denn einmal getroffene Entscheidungen lassen sich hier nicht oder nur schwer rückgängig machen. Und dann muss man Jahrzehnte damit leben, und meist auch so lange dafür bezahlen.

Die üblichen Vorbilder wie Nachbarn, Zeitschriften oder gar Ausstellungsräume von Sanitär- und Einrichtungshäusern helfen hier auch nur begrenzt weiter, da die Motivation hier in erster Linie entweder Selbstdarstellung oder der Abschluss von Verkaufsgeschäften ist. Den meisten Bauherren sind aber finanziell durchaus Grenzen gesetzt, sie müssen also abwägen, was ihnen in den nächsten Jahren besonders wichtig sein wird und was nicht.

„Besser bauen, besser wohnen“ will hier helfen und eine Vielzahl an Ideen für gelungenes Bauen zusammentragen, um so folgenschweren Fehlentscheidungen in allen wichtigen Bereichen des Projektes „Eigenheim“ vorzugreifen. Der Autor Achim Linhardt ist selbst Architekt und hat bereits das eine oder andere Buch zum Thema Umbau, Reparaturen und kosteneffizientem Bauen geschrieben.

Meine Meinung:

Zum Aufbau des Buches

Das Buch teilt sich in zwölf Kapitel auf, die jeweils einen in sich geschlossenen Themenbereich wie „Hauszugang und Hauseingang“, „Raumbeziehungen“, „Küche und Hauswirtschaft“, „Heizung und Klima“ oder „Konstruktion und Ausbau“ behandeln. Hierzu wird jeweils in sechs bis zwölf Unterpunkten auf ein bis drei Seiten ein Aspekt des Bauens behandelt, wie z. B. „Komfortable Türbreiten“ oder „Gästezimmer mit separatem Eingang“. Die Gliederung lässt eine Tendenz von einfachen, allgemein zugänglichen Themen hin zu spezielleren Architektur-Fachthemen erkennen, was den Einstieg für fachfremde Leser sicherlich erleichtert. Die Auswahl erscheint mir stimmig, und ich hatte beim Lesen nicht den Eindruck, dass wichtige Punkte fehlen. Es wird wirklich ein großes Spektrum behandelt: von Hinweisen für eine geschickte Auswahl der Außenbeleuchtung über die fachtypischen „Raumbeziehungen“ hin zum Bereich des „Grünen Bauens“ (gemeint ist hier die Dach- und Fassadenbegrünung sowie Gartengestaltung). Das Buch gibt somit zukünftigen Bauherren einen guten Einblick in die Masse an Entscheidungen, die beim Bau ihres Hauses auf sie zukommen wird.

Das Layout ist klar und einfach gestaltet und wird in erster Linie durch zahlreiche Fotos und Grundrisszeichnungen bestimmt, was für den Bereich Architektur natürlich sehr wichtig ist. Daher ist es auch erfreulich, dass die Abbildungen der Innen- und Außenbereiche überwiegend sehr gut gelungen sind. Dass es nicht leicht ist, Blickwinkel und Beleuchtung so zu wählen, dass der Charakter eines Raumes realistisch wiedergegeben wird, beweisen unzählige Bilder, die sich in Immobilienportalen, aber auch in „Schöner Wohnen“-Zeitschriften finden lassen. Und während dort teilweise doch recht offensichtlich nur die Vorzüge eines Objektes in den Mittelpunkt gestellt werden, schafft es Herr Linhardt doch in seiner Bildauswahl, die Wirkung der Lokalität sehr nüchtern darzustellen. So vermittelt er sehr gut die zugrundeliegenden architektonischen Konzepte, lässt aber gleichzeitig den Freiraum für eigene Interpretation und Beurteilung.

Das Format des Buches von 19,5 x 21,0 cm setzt hier aber auch deutliche Grenzen, und so ist manchmal die im Text beschriebene Wirkung eines bestimmten Elementes auf einer begrenzten Anzahl kleiner Bilder nur schwer nachzuvollziehen. Wirklich schwierig wird es dann aber bei den Grundrissen, die auf 5x5 cm teilweise nur schwer die Interpretation des Autors nachvollziehen lassen. Schön wäre gewesen, wenn man weitere Bilder und höher aufgelöste Grundrisse über das Internet abrufen könnte.

Herr Linhardt hat hier zweifellos eine große Zahl an Tipps versammelt, die bei der Planung des Eigenheims durchaus hilfreich sind. Ich persönlich fand zum Beispiel die Idee sehr interessant, im Haus unterschiedliche Klimazonen von Beginn an zu berücksichtigen. Die Begrünung des Daches fand ich schon immer interessant, das Kapitel „Grüner Wohnen“ hat mich jetzt sogar dazu inspiriert, etwas ernsthafter über Fassadenbegrünung nachzudenken. Und die Idee des mobilen, aber massiven Wetterschutzes, die ich auch schon selbst hatte, einmal in Echt umgesetzt zu sehen, hat mich sehr gefreut.

An einigen Stellen habe ich mich aber auch gefragt, was das mit „Besser wohnen“ zu tun haben soll. Die beschriebenen Vorteile eines Fingerabdruckscanners an der Haustür beispielsweise kann ich nicht nachvollziehen. Mir erscheint ein Transponder-System praktischer. Zu Flächenheizungen wie Fußboden- und Wandheizungen heißt es nur, bei korrekter Auslegung wären keine zusätzlichen Heizkörper notwendig. Von meinem Architekten erwarte ich mir hier aber, dass er auch darauf hinweist, dass dieser Heizungstyp deutlich langsamer reagiert, und es dadurch deutlich schwieriger ist, die Heizung mit minimalem Verbrauch zu betreiben. Das heißt, zusätzlich zu den höheren Baukosten habe ich später unter Umständen einen geringeren Komfort und höhere Betriebskosten.

Es wird auch immer wieder deutlich, wie sehr der Autor nach architektonischer Wirksamkeit des Anwesens strebt. Auch wenn ich das auf eine gewisse Weise nachvollziehen kann, so stellt sich mir doch die Frage, ob das insgesamt wirklich im Sinne des Bauherren ist oder doch eher ein Ausdruck des Geltungsbedürfnisses des Architekten. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich nach 20 Jahren in meinem Haus die eine oder andere Unzulänglichkeit doch irgendwie lieb gewonnen habe, dafür aber den damals vermeintlich großen Wurf so gar nicht mehr ausstehen kann. Kandidaten hierfür wären: Wand und Decke mit dem gleichen Holz vertäfelt oder gar ganz aus Sichtbeton, Fassadenverkleidungen aus Welltafeln und Lichtfinger für das Untergeschoss, sowie Treppen ohne Absturzsicherungen. Da ist es fast schon bemerkenswert konsequent, dass der Autor auf barrierefreies Bauen so großen Wert legt und von dem Hauseigang bis zum Badezimmer alle Räume bereits rollstuhlgerecht vorbereiten will.

Den Kapiteln Solarthermie und Photovoltaik hat mein besonderes Interesse gegolten, zum einen weil ich dem Thema Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einräume, und zum anderen, weil ich selbst beruflich in der Photovoltaik tätig bin. Das Buch gibt hier dem uninformierten Leser einen durchaus interessanten Einblick in die Planung einer Anlage. Allerdings wird das Thema doch sehr uninspiriert behandelt. Herr Linhard scheint die Nutzung der Sonnenenergie nur als notwendiges Übel zu sehen, das uns der Staat durch Bauverordnungen aufzwingt. Das mag mit der Einstellung eines Großteils der Deutschen überein stimmen, ich persönlich halte diese Sichtweise aber doch für wenig zeitgemäß. So wäre die aktuelle und spannende Gegenüberstellung von Photovoltaik und Solarthermie ein auch aus architektonischer Sicht sicher nicht uninteressantes Gebiet gewesen. Die Kombination einer dachintegrierten Photovoltaik mit Batteriespeicher, aktiver Lüftungsanlage und Wärmepumpe erscheint mir als technikaffinem Leser wesentlich interessanter als ein Fingerabdruckscanner, Gegenstromanlage im Pool und Elektroinstallationsbus, zumal die erste Kombination möglicherweise sogar langfristig Kosten sparen könnte.

Fazit

Das selbst gesetzte Ziel war es, dem Bauherren eine Orientierung bei der Gestaltung des Anwesens und der Auswahl der Ausstattungsmerkmale zu bieten und auch ein Kostenbewusstsein zu schaffen. Die Mehrzahl der angebotenen Tipps wie höhenverstellbare Waschtische, automatische Türöffner oder der Swimmingpool mit Gegenstromanlage wird aber eher zu einer Verteuerung des Bauvorhabens führen. Spartipps gibt es auch hier und da, allerdings sind sie oft nicht quantifiziert. Für einen Architekten hätte es kein Problem sein sollen, für jedes Kapitel eine fundierte Aussage zum Einfluss der Maßnahme auf die Gesamtkosten zu machen. Hier habe ich in anderen Baubüchern schon hilfreichere Angaben gefunden. Auffällig ist, dass inbesondere an Stellen, die besonders teuer werden dürften (Swimmingpool), keine Angaben gemacht werden. Genau hier vertut hier das Buch aber seine Chancen, bei der versprochenen Orientierung zu helfen. Wenn ich eine Angabe hätte, ein Pool in der einfachsten Ausführung ist ab z. B. 20.000 € zu haben, kostet im Monat nochmal 200 € für Wartung und Betrieb und hält im Schnitt 20 Jahre, dann kann ich überlegen, ob es mir das wert ist. So kann ich nur sagen: „Das ist Luxus, da kann ich noch drüber nachdenken, sobald ich mein Haus fertig habe.“

Besonders unschön ist mir dann beim Thema Elektroinstallationsbus dieser Satz aufgestoßen: „Was haben Sie für das Komfort-Paket bei Ihrem letzten Neuwagenkauf bezahlt? Eine Ihrem Baubudget entsprechend hohe Summe sollte da für den Komfort im Haus doch angemessen sein.“ Abgesehen davon, dass ich Neuwagenkäufe zu vermeiden suche und bei oft überteuerten Komfortpaketen sehr zurückhaltend bin – bei einem Eigenheim, das um den Faktor 10 teurer sein dürfte als das Auto, ist man objektiv gesehen gut beraten, genau zu überlegen, was wirklich sinnvoll ist. 

Leider verfestigt sich damit der Eindruck, den ich auch schon an anderen Stellen hatte: Die optimale Lösung für den Bauherren zu finden, steht hier nicht im Mittelpunkt. Vielmehr handelt es sich um eine Leistungsschau der Architekten für eine Zielgruppe, bei der Kosten keine große Rolle spielen. Der Aspekt „Besser wohnen“ ist daher aus meiner Sicht nicht wirklich gut umgesetzt. Für jemanden, der sich bislang noch kaum mit dem Hausbau beschäftigt hat, bietet das Buch aber sicherlich einen guten ersten Überblick.

(c) Simo K.
3,5 von 5 Schreiberpaletten

Vielen Dank an das Bloggerportal von Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar!

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Aktion des Arena-Verlags: "Nixenrache" und "Schmetterlingsschrei" (inkl. Gewinnspiel)

Im Juli sind die beiden Jugendthriller "Nixenrache" von Beatrix Gurian und "Schmetterlingsschrei" von Bettina Brömme erschienen. Der Verlag hat sich hierzu nun eine schöne Aktion ausgedacht:

Vom 3.-8. Dezember findet auf der Facebook-Seite von Arena ein "Thriller-Foto-Schreib-Gewinnspiel" statt!

Jeden Tag gibt es eine neue Aufgabe für euch, unter anderem kleine Schreibübungen. Und das Beste daran: Die beiden Autorinnen werden die Aktion begleiten und auch eure Schreibübungen coachen! :-)

Zu gewinnen gibt es selbstverständlich auch etwas - Reingucken lohnt sich also!

Hier geht's zur Aktion:

https://www.facebook.com/arenaverlagfans/?fref=photo