Samstag, 31. Dezember 2016

Neuzugänge

Hier kommen noch weitere Neuzugänge, von denen ich den ersten Teil schon am 4. Dezember gepostet habe. Ehrlich gesagt habe ich den zweiten Teil schlicht und ergreifend vergessen. *hust* Vorweihnachtsstress und Feiertagsdemenz. Ihr kennt das ja bestimmt...


Rezensionsexemplar


- Markus Barth, "Soja-Steak an Vollmondwasser": Ernährungshypes geben sich ja momentan die Klinke in die Hand. Und ich kenne auch so ein paar Leute, die manchmal beim Thema Lebensmittel übers Ziel hinausschießen. Dieses "Handbuch der überschätzten Lebensmittel" hat mich deshalb prompt angelacht, so dass ich mich erfolgreich auf die Leserunde auf LovelyBooks beworben habe. Meine Rezi folgt diese Woche noch.


Gewonnen


- Ulrike Sosnitza, "Novemberschokolade": Dieses hübsche Buch spielt in meiner Stadt Würzburg und handelt von einer Chocolaterie. Logisch, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich es signiert im Adventskalender der Agentur Booktraveler gewonnen habe. :-) 


Gekauft


- Heike Abidi, "Marrakesh Nights": Das Buch klingt so süß, und das Cover ist so hübsch. Da habe ich ohne überlegen zugeschlagen im Ein-Euro-Shop. 

- Louise Jacobs, "Fräulein Jacobs funktioniert nicht": Ein autobiographisches Buch über einen Burn Out, klingt auch interessant. Für 2,00 € im DAHW-Flohmarkt gekauft, da kann man ja nicht viel falsch machen, wenn es für einen guten Zweck ist.

- Sandro Monetti, "Colin Firth. Die Biographie": Also eigentlich interessieren mich Biographien über Promis gar nicht, aber Colin Firth - hach, Colin Firth! Mr. Darcy bei "Stolz und Vorurteil" und "Bridget Jones", ich liebe ihn einfach. Und für einen läppischen Euro (beim Tedi) kann man sich das ja mal mitnehmen.

- Div. Autoren, "Die Schüler von Winnenden. Unser Leben nach dem Amoklauf": Dieses Buch habe ich ebenfalls beim DAHW-Flohmarkt entdeckt und für, ich glaube, 1,50 € gekauft. Es interessiert mich schon sehr, wie die Schüler den schlimmen Amoklauf damals verarbeitet haben. 

- Melania Mazzucco, "Der Dackel und die Königin": Dieses kleine Büchlein vom Atlantik-Verlag habe ich zufällig auf dem DAHW-FLohmarkt entdeckt und für einen Euro spontan mitgenommen.


Ertauscht


- Rod Nordland, "The Lovers. Wie zwei junge Liebende in Afghanistan zu Gejagten wurden": Ich mag ja Biographien aus fernen Ländern sehr, und diese Geschichte klang doch recht interessant. Ertauscht bei Tauschticket für 2 Tickets.

- Horst Lichter, "Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott": Horst Lichter mag ich als Moderator total gerne, und auf der Buchmesse dieses Jahr habe ich ihn bei der Präsentation seines neuen Buches "Keine Zeit für Arschlöcher" gesehen und war begeistert, wie lustig, offen und authentisch er ist. Deshalb habe ich da spontan zugeschlagen, als ich sein erstes Buch für 2 Tickets entdeckte.

- Franziska Schönenberger, "Tausche Dirndl gegen Sari": Über das Buch bin ich schon länger gestolpert, und die Geschichte einer Münchnerin, die sich in Indien verliebt, hat mich gleich fasziniert. Deshalb hat es mich gefreut, es für ein Ticket zu erhaschen. 

- Amila mit Katharina Finke, "Mit dem Herzen einer Tigerin": Die Autorin wurde als Kind von ihren Eltern nach Neu-Delhi geschickt und dort als Arbeitssklavin gehalten. Solche Themen interessieren mich natürlich immer sehr. (1 Ticket)

- Franziska Weidinger, "Keine Sau hat mich lieb": Titel und Klappentext klingen ganz witzig, deshalb habe ich es spontan im Tauschregal um die Ecke mitgenommen. 


So, das war's jetzt wieder. Wobei schon die nächsten Neuzugänge in den Startlöchern stehen. *hust*hust* 

Freitag, 30. Dezember 2016

Rezension: "Pfote fürs Leben" von Caroline Messingfeld

Daten zum Buch:
erschienen am: 19. Januar 2016
Verlag: Mondschein Corona
ISBN: 9783960680055
172 Seiten
Preis: 9,99 € (TB)
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Zum Inhalt:
Nelly hat von Männern die Schnauze voll. Der einzige Mann, der ihr noch ins Haus kommt, ist ihr neues Kätzchen Snowbell. Schnell erobert der weiße Perserkater nicht nur Nellys Herz, sondern auch das ihrer Freundinnen. Frech und neugierig erkundet Snowbell sein neues Reich, die schöne Altbauvilla, die er ganz allein mit Nelly bewohnt.

Doch der Kater hat es nicht leicht mit seinen Nachbarn, denn Machokater Anton will ihm ans Fell, und die verwöhnte Bluebell nimmt ihn nicht ernst.

Dann zieht in der gehobenen Nachbarschaft der coole Biker Ben ein, den der Kater gleich ins Herz schließt. Ben ist von Snowbells Frauchen ziemlich angetan, was aber nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Ob es Snowbell gelingt, Nelly davon zu überzeugen, dass der neue Nachbar eigentlich gar nicht so übel ist, wie sie denkt?

Meine Meinung:
Wie es oft bei Büchern aus Tiersicht der Fall ist, wird Snowbell sehr menschlich dargestellt. Er ist, v. a. hinsichtlich seines jungen Alters, sehr gebildet und kann sogar lesen. Das meiste hat er von seiner Mutter oder Nelly gelernt oder anderweitig aufgeschnappt. Seine Sicht der Dinge ist aber natürlich auch recht naiv, und (menschliche) Ironie oder Ähnliches ist ihm völlig fremd. Dies sorgt öfter für lustige Missverständnisse. Auch an Selbstbewusstsein mangelt es dem Rassekater nicht, der sich auf seine Herkunft so einiges einbildet.

Frauchen Joline (Spitzname: Nelly) war mir leider nicht sonderlich sympathisch. Als Alleinerbin ihrer Patentante wohnt sie in einem großen Haus in einer noblen Gegend und ist ziemlich arrogant gegenüber Ben, den sie anfänglich völlig grundlos angiftet. Mit der Zeit wurde sie mir immerhin sympathischer. Ben hingegen ist von Anfang an recht liebenswürdig. 

Die Liebesgeschichte zwischen Ben und Nelly ist etwas oberflächlich und vorhersehbar. Man muss immerhin zu Gute halten, dass es nicht allzu schnell geht, bis sich die beiden kriegen. Und erstaunlicherweise liegt das Problem eher bei Ben als bei Nelly, was man nach dem ersten Kennenlernen nicht vermuten würde.

Lustiger wird es da schon, wenn die Katzen aufeinander treffen. Snowbell und Bluebell sind beide verwöhnte Stubentiger, die sich erstmal zusammenraufen müssen. Dies sorgt für viele komische Momente. 

Neben der Liebesgeschichte gibt es auch noch einen kleinen "Kriminalfall", der aber so schnell und unausgereift abgehandelt wird, dass man ihn für meinen Geschmack gleich hätte weglassen können, da er für die Geschichte keinen Mehrwert hat. Die Todesfälle hätten auch ohne Verbrechen funktioniert.

Der Schreibstil ist einfach gehalten, die Kapitel kurz, meist nur zwei bis drei Seiten lang. Teilweise wirkt die Geschichte episodenhaft erzählt. Dadurch liest sich das ohnehin recht dünne Buch sehr schnell und locker.

"Pfote fürs Leben" ist ein Roman, den man schön zum Abschalten schmökern kann und der nicht viel vom Leser abverlangt. Ich habe leichte Unterhaltung erwartet und diese auch bekommen. Ich denke aber, dass hier noch viel Luft nach oben ist. Die im November erschienene Fortsetzung "Verliebt, verlobt, verkatert" ist deshalb bereits auf meiner Leseliste, da ich gerne wissen möchte, wie es mit Snowbell & Co. weitergeht und wie sich die Autorin weiterentwickelt.

3,5 von 5 Schreiberpaletten

Vielen Dank an Caroline Messingfeld für dieses Rezensionsexemplar!

Freitag, 16. Dezember 2016

Rezension: "Ich dreh gleich durch! Tagebuch eines ADHS-Kindes und seiner genervten Leidensgenossen" von Anna Maria Sanders

Daten zum Buch:
erschienen am: 25. April 2016
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
ISBN: 9783579086330
304 Seiten
Preis: 18,99 € (HC)
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Zum Inhalt:
Max tickt anders. Das macht sein Leben kompliziert. Und das seiner Mitmenschen entsetzlich anstrengend. Max hat ADHS: Er ist unüberlegt, impulsiv, unkonzentriert, hibbelig, aufgekratzt, planlos, hört nie zu, verliert und vergisst alles, bringt sich und andere ständig in Gefahr.

In diesem Tagebuch lässt Max sich auf unterhaltsame Weise über all die kleinen und großen Katastrophen aus, die er tagtäglich verursacht. Aber auch seine Mitmenschen schreiben sich ihre liebe Not mit dem Energiebündel von der Seele. So erleben die Leser eine Situation aus zwei Blickwinkeln – und das ist mitunter brüllend komisch.

Anna Maria Sanders Buch erlaubt einen tiefen, aber dennoch humorvollen Einblick in die Seelenwelt von Betroffenen und »Mitleidenden«, der beide Seiten besser verstehen lässt.
(Klappentext)

Meine Meinung:
Ich wollte das Buch gerne lesen, um mehr über ADHS zu erfahren, da diese "Störung" ja mittlerweile doch recht viele Kinder betrifft. Ich wollte mich jedoch nicht durch trockene Sachbücher quälen, und genau das soll dieses Buch eben nicht sein. Stattdessen hat die Autorin, die selbst Mutter eines ADHS-Kindes ist, dieses fiktive Tagebuch über den elfjährigen Max verfasst, um dem Leser die Thematik näher zu bringen.

Neben Max kommen jedoch noch andere Menschen in seinem Umfeld zu Wort, und so finden sich neben seinen Einträgen auch Erzählungen seiner Eltern, seines Bruders sowie von Lehrern und Verwandten. So erhält man ein gutes Bild davon, wie ADHS-Kinder von ihrer Umwelt wahrgenommen werden. Meist ist diese Wahrnehmung äußerst negativ: ADHS-Kinder sind laut, wild, tollpatschig und nerven. Hier wird nun versucht, aus Max' Sicht zu zeigen, wieso diese Kinder sich so verhalten und dass sie oft leider einfach nicht anders können. Dass hinter ihrem Fehlverhalten keine Absicht oder gar Boshaftigkeit steht. 

Vorbild für den fiktiven Max ist der mittlerweile 14jährige Sohn der Autorin, mit dem sie zusammen das Tagebuch erarbeitet hat, weshalb die Einträge als authentisch angesehen werden können. Die Sprache ist nicht sehr passend für einen Elfjährigen, aber dies wird bereits im Vorwort erwähnt und erklärt: Das Buch soll vorwiegend Jugendliche und Erwachsene ansprechen, dementsprechend sollte die Sprache nicht zu kindlich sein.

Durch die vielen Perspektivenwechsel werden die meisten Begebenheiten mindestens ein- bis zweimal wiederholt, was anfänglich interessant war, nach einiger Zeit dann aber etwas anstrengend, da die Erlebnisse nun nicht sonderlich aufregend sind, sondern eben das Verhalten eines ADHS-Kindes schildern. Deshalb habe ich das Buch öfter weggelegt, da sich die Lektüre etwas gezogen hat. Andererseits ist es halt eben auch kein Roman, den man in einem Rutsch runterliest.  

Das Tagebuch umfasst einen Zeitraum von einem halben Jahr. In dieser Zeit fängt Max' Mutter erstmals an, sich genauer mit dem Thema ADHS zu befassen und die Symptome mit seinem Verhalten zu vereinbaren. Hier fließen dann auch öfter Zitate aus Fachbüchern ein. Ansonsten ist das Buch jedoch so geschrieben, dass es Laien auch gut verstehen. Schade finde ich, dass das Buch endet, bevor Max sich mit der Diagnose auseinander setzen kann.

"Ich dreh gleich durch!" ersetzt sicherlich keine Fachliteratur. Das möchte es auch nicht. Für eine Vertiefung bietet die Autorin ein sieben Seiten starkes Literaturverzeichnis und versieht zudem die Zitate aus Fachbüchern mit zahlreichen Anmerkungen in Fußnoten. So bleibt es jedem selbst überlassen, wie intensiv er sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte. Das Buch ist meines Erachtens aber ein sehr guter Einstieg für Interessierte und (vielleicht) Betroffene.

4 von 5 Schreiberpaletten

Vielen Dank an das Bloggerportal von Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar!

Montag, 5. Dezember 2016

Rezension: "Wir waren doch so jung" von Jennifer Riemek und Michael Kuhn

Daten zum Buch:
erschienen am: 1. Mai 2016
Verlag: Ammianus-Verlag
ISBN: 9783945025437
207 Seiten
Preis: 12,90 € (TB)
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Zum Inhalt:
Aachen zur Zeit des Nationalsozialismus: Jakob Bergmann wächst in einem scheinbar behüteten bürgerlichen Umfeld auf. Nachdem 1933 die Nazis an die Macht gelangt sind, nehmen die Repressalien gegen die jüdische Bevölkerung stetig zu. Die Verdrängung aus dem öffentlichen Leben sowie die Verfolgung seines Volkes werden für den Heranwachsenden zum grausamen Alltag. Einzig die Liebe zu Annie und eine alte Münze seines Großvaters ermöglichen es ihm, den Glauben an eine Zukunft nicht zu verlieren …

Die mitfühlend erzählte Geschichte zweier jüdischer Familien basiert auf belegten Zeugenaussagen und überlieferten Dokumenten.
(Klappentext)

Meine Meinung:
Michael Kuhn ist Politik- und Geschichtswissenschaftler und erarbeitete 1995 für die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. die Dokumentation "Und wir waren noch so jung". Zusammen mit seiner Tochter Jennifer Riemek hat er anhand Zeitzeugenberichten, Fotos und Dokumenten die fiktive Geschichte um Jakob und Annie geschrieben.

Die Geschichte umfasst ca. 140 Seiten. Im Anschluss werden auf fast 50 Seiten zu den einzelnen Begebenheiten und Details des Romans die dazugehörigen historisch fundierten "Vorlagen" erläutert. Es findet so eine gelungene Verwebung zwischen Fiktion und Realität statt.

Jakobs und Annies Schicksal wird hier über einen Zeitraum von 1934-1945 geschildert, beginnend mit den ersten Anfeindungen der Bevölkerung, über den Krieg, die Verfolgung und Internierung in den KZs bis zur Befreiung durch die Aliierten. Eingerahmt wird die Geschichte von einem alten Jakob in der heutigen Zeit, der sich an die Vergangenheit erinnert. So erfährt man viel über die geschichtlichen Hintergründe, wie alles begann und sich weiterentwickelte. Interessant ist hier auch, dass der Roman nur teilweise in Deutschland spielt. Die meiste Zeit leben Jakob und Annie in Belgien, dazu kommt noch ein Aufenthalt in Frankreich. So hat man auch einen Einblick, wie es in anderen europäischen Ländern damals zuging. Dazu kommen noch Erlebnisse in den KZs, die besonders eindrücklich sind.

Der Schreibstil ist eher nüchtern-erzählend. Trotzdem kann man die Verzweiflung der Figuren nachempfinden und die Ohnmacht darüber, dass sie völlig machtlos sind gegenüber der Willkür und Grausamkeit der Nazis. Jakob, Annie und ihre Eltern waren mir von Anfang an sympathisch, so dass ich auch wirklich mitgelitten habe.

Durch die im Anhang aufgezeigten Zeitzeugenberichte sowie die zahlreichen anderweitigen Dokumentationen, die ich bereits kenne, bin ich mir sicher, dass Jakobs und Annies Geschichte genau so oder ganz ähnlich hätte passiert sein können. Jakob, Annie und ihre Familien und Freunde stehen exemplarisch für all diejenigen, die im Holocaust ihr Eigentum, ihre Würde, ihre Familie und oft auch ihr eigenes Leben verloren. Man kann nur jedes Mal aufs Neue entsetzt darüber sein und hoffen, dass die Menschheit aus der Geschichte lernt, auch wenn ich befürchte, dass Dummheit, Gier und Hartherzigkeit immer wieder für weitere Gräueltaten und Ungerechtigkeiten sorgen werden, so lange es Menschen gibt.

"Wir waren doch so jung" ist ein weiterer Roman über die Grausamkeiten des Holocausts, der fundiert auf historischen Fakten erzählt wird. Aufgrund des Alters des Protagonisten empfehle ich es auch jungen Lesern sehr, die durch Jakobs Augen die Wirren des Weltkrieges und Folgen der Judenfeindlichkeit durchleben können.

5 von 5 Schreiberpaletten

Vielen Dank an  und den Ammianus-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Sonntag, 4. Dezember 2016

Neuzugänge

Öhm, ja, ich hab's - wie gehabt! - schleifen lassen, und deshalb türmen sich schon wieder die Neuzugänge. Hach, ich muss das echt mal strecken, sonst sieht das immer so maßlos aus. *hüstel*

Rezensionsexemplare


- Jennifer Riemek & Michael Kuhn, "Wir waren doch so jung": Hier wird eine fiktive Geschichte um einen jüdischen Jungen und seine Freundin zur Zeit des Holocausts mit Zeitzeugenberichten vermischt. Dieses Buch habe ich über "Blogg dein Buch" erhalten.

- Tim Pröse, "Jahrhundertzeugen. Die Botschaft der letzten Helden gegen Hitler": Wie ihr ja wisst und sehen könnt, interessiere ich mich (immer noch) für den 2. Weltkrieg und den Holocaust. Im Moment kommen wieder viele gute Bücher dazu raus. Dieses Buch habe ich mir über das Bloggerportal von Randomhouse angefordert. 

- Sina Pousset, "Keine Ahnung, wo wir hier gerade sind. Mit dem Fernbus unterwegs": Ich bin selbst schon ein paar Male mit dem Fernbus gefahren. Die kuriosen Erlebnisse halten sich bei mir in Grenzen, aber solche Erfahrungsberichte lese ich ja immer total gerne. Erhalten über "Literaturtest". 

- Anja Mäderer, "Mainschatten": Den ersten Würzburg-Krimi von Anja Mäderer habe ich gerne gelesen, als Würzburgerin finde ich es eh toll, die Schauplätze zu kennen. Die Fortsetzung musste ich natürlich auch lesen und habe sie bereits hier rezensiert. 

- Christiane Lind, "Phillips letztes Geschenk": Von Christiane Lind habe ich schon drei Bücher gelesen, und ich mag ihren Schreibstil und Humor sehr. Ich habe die Leserunde zu diesem Buch verpasst, und als ich es kaufen wollte, hat mir Christiane das Buch einfach so - mit einer schönen Widmung - geschickt. Total lieb, oder? :-) Bin schon sehr gespannt, es klingt süß und traurig und lustig zugleich. 


Gewonnen


- Klaus-M. von Keussler & Peter Schulenburg, "Fluchthelfer. Die Gruppe um Wolfgang Fuchs": Dieses Buch um Wolfgang Fuchs, der in der ehemaligen DDR Flüchtlingen in den Westen geholfen hat, habe ich bei dem tollen, jährlichen Novemskalender von "Bücherwesen" und "Rezensionen mit Herz" gewonnen. :-)

- Vanessa Mansini, "Dornröschen hatte es leichter": Ein Teenager, der als erwachsene Frau wieder aufwacht und sich in einer neuen Welt zurechtfinden muss. Das Buch klingt doch lustig und spannend, oder? Ich habe mich sehr gefreut, dass ich es bei der Verlosung durch den Autor (Ja, maskulin. ;-)) mit Signatur gewonnen habe.


Aktion "Weihnachtsengel"


Kennt ihr diese Aktion? Jedes Jahr wird sie auf dem Blog "Cinema in my head" veranstaltet. Zahlreiche Autoren und Blogger stellen Bücher und anderes Buchiges zur Verfügung, das dann versteigert wird. Ich habe die Aktion schon letztes Jahr beobachtet, und dieses Jahr habe ich dann auch endlich mal mitgeboten, da ich ja seit Kurzem endlich richtigverdiene und sowas auch mal machen kann. :-) 

Ersteigert habe ich diese drei schönen Bücher, wobei die Bücher von Sabine Zett und Ashley Gilmore signiert sind, und bei Ashley Gilmore alias Manuela Inusa waren auch noch viele schöne Autogrammkarten und Goodies dabei. :-) Und "Tombquest" kannte ich noch gar nicht, aber es ist auch eine Jugendbuchreihe mit vielen Elementen aus dem alten Ägypten, was mich so ein bisschen an "Die Kane-Chroniken" erinnert, die ich toll fand. Da musste ich natürlich zugreifen. Ist blöderweise schon der dritte Band - da muss ich mir wohl die anderen auch noch zulegen. ;-)

Der diesjährige Erlös, der bedürftigen Kindern zu Gute kommt, belief sich übrigens auf wahnsinnige 6.578,69 €! 


Die restlichen Neuzugänge zeige ich euch aber ein andermal, das wird sonst zu viel. ;-)